Itchy Poopzkid – de Staat und Kellermensch beim Mini-Rock-Festival 2012

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Neuzugänge: das Mini-Rock-Festival 2012 begrüßt die Punkrocker Itchy Poopzkid, die Reggae/Dancehall-Kosmopoliten Jamaram, die Artrock-Virtuosen Kellermensch, den Hip-Hop-Newcomer Rockstah, die Stoner-Rocker von De Staat sowie, als besonderes Special, den K.I.Z.-DJ DJ Craft für die Aftershowparty am Samstag!

Itchy Poopzkid, die ihren Bandnamen selber übrigens auch als „beschissen“ bezeichen, rocken sich seit 2000 mit bisher insgesamt über 600 Konzerten durch Staaten wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Irland oder Schweden – 2006 schon mal mit einem Zwischenstopp auf dem Mini-Rock-Festival – und hinterlassen dabei
überall zufriedene Gesichter auf nassgeschwitzten Körpern mit frischen blauen Flecken.

2000 als Coverband gegründet, wurden schon 2001 die ersten eigenen Songs geschrieben und auch sofort live unter Beweis gestellt. 2002 kam dann die erste Demo-EP „Two Thumbs Down“, begleitet von über 50 Auftritten in Clubs und auf Festivals, direkt gefolgt von der ersten eigenen Deutschlandtour 2003. Das Debütalbum „Heart to Believe“ erscheint 2005 und führt zu einer Support-Tour für die Emil Bulls und zu einer Aufzeichnung für den WDR ROCKPALAST in Köln. Die beiden folgenden Alben „Time to Ignite“ und „Dead Serious“ steigen direkt in die Charts ein und bescheren der Band noch mehr Festivalauftritte und große Hits wie „Silence is Killing me“ oder „The Lottery“ (Platz 1 der MTV Rockzone Charts).

De Staat – ursprünglich als Studienabschlussarbeit im Rahmen eines Ein-Mann-Projekts gegründet – pendeln mit ihrem Sound irgendwo zwischen den Eagles Of Death Metal, The Hives und den Queens of thew Stone Age – und das verdammt gut!

Das erste, 2009 veröffentlichte Album „Wait for Evolution“ räumte in den Niederlanden einige Preise als bestes Album 2009 ab, der Sänger Torre Florim gewann zudem einen Award als bester Sänger und verschaffte ihnen 2010, ein Jahr nach der „zweiten“ Gründung als vollständige Band, umjubelte Auftritte auf Festivals wie Sziget oder Pinkpop. Ihren internationalen Plattenvertrag verschaffte ihnen Chris Goss (Masters of Reality, Queens of the Stone Age), nachdem er sie live auf dem Lowlands Festival gesehen hatte. 2010 erschien ihr Debütalbum somitauch außerhalb der Niederlande und verschaffte De Staat weitere Auftritte auf dem Glastonbury, Eurosonic, Iceland Airwaves oder SXSW.

Das zweite Album „Machinery“ wurde von laut.de mit den Worten „abgedreht, nach vorne drückend, krachledernd, falsettverliebt, voller Wüstensand und dabei noch funky“ auf Platz 4 der besten Alben 2011 gewählt

http://www.mini-rock-festival.de/2012/tickets/



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