(FOO-intern) – Kaolack/Osterode am Harz. Am 5. April fiel der Startschuss für ein außergewöhnliches Spenden- und Laufprojekt: Unter dem Titel „6500 Kilometer für den guten Zweck“ haben sich Jutta, Tim, Anthony und Dominik auf den Weg gemacht, um innerhalb von 65 Tagen die rund 6500 Kilometer lange Strecke von Kaolack im Senegal bis nach Osterode am Harz zurückzulegen. Ihre Route führt durch sieben Länder und steht ganz im Zeichen von Frieden, Bildung und der Unterstützung von Kindern.
Mit ihrem Lauf wollen die vier Teilnehmenden weit mehr erreichen als nur sportliche Höchstleistungen. Ihr Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Verantwortung und Menschlichkeit zu setzen. Gleichzeitig sollen mit dem Projekt konkrete Hilfsangebote unterstützt werden: Gesammelt wird für Bildungsprojekte im Senegal über die Elhadj Diouf Foundation sowie für das Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter in Göttingen.
Persönliche Verbundenheit und gelebte Partnerschaft
Das Projekt ist eng mit einer langjährigen Verbindung zwischen Kaolack und der ursprünglichen ROCKHARZ-Heimat Osterode am Harz verknüpft. Diese Partnerschaft wurde in den vergangenen Jahren bereits mit Leben gefüllt. So konnten beispielsweise 2023 durch Spendengelder von Glück in Dosen gemeinsame Projekte wie ein Schulgartenprojekt unterstützt werden.
Gerade deshalb ist „6500 Kilometer für den guten Zweck“ für die Beteiligten und Unterstützenden eine echte Herzensangelegenheit. Das Vorhaben verbindet sportliches Engagement mit Werten, die über Ländergrenzen hinaus Bedeutung haben: Gemeinschaft, Verantwortung und die Kraft des Miteinanders.
Unterstützung ausdrücklich erwünscht
Unter dem Motto „6500km for Life – Deine Unterstützung zählt!“ sind alle dazu aufgerufen, das Projekt zu unterstützen. Dabei zählt jeder Beitrag – unabhängig von seiner Größe. Neben Spenden helfen auch das Teilen, Liken und Weitererzählen, um möglichst viele Menschen auf die Aktion aufmerksam zu machen.
Spenden für das Projekt „6500km für den guten Zweck“ sind über betterplace.org möglich. Zusätzlich informiert das Projekt fortlaufend über seine Kanäle in den sozialen Medien. Wer die Laufenden auf ihrem Weg begleiten möchte, findet auf dem Instagram-Account @6500kmfuerdengutenzweck Eindrücke von der Strecke, aktuelle Entwicklungen und weitere Informationen.
Wiedersehen beim ROCKHARZ im Juli
Ein weiterer besonderer Moment steht bereits fest: Im Juli werden die vier Läufer auch beim diesjährigen ROCKHARZ vor Ort sein. Dort schließen sie sich den ROCKHARZ Runners an und drehen gemeinsam ihre Runden um das Festivalgelände. Damit wird das Projekt auch im Festivalrahmen sichtbar und erlebbar.
Walpurgisnacht im Harz: Sonderaktion rund um das „Teufelszeuch“
Passend zur traditionsreichen Walpurgisnacht richtet sich der Blick im Harz zudem auf eine weitere besondere Aktion. Nach altem Volksglauben versammeln sich in der Nacht zum 1. Mai die Hexen auf dem Brocken, um mit dem Teufel zu tanzen und zu feiern. Zu diesem Anlass darf das passende Kultprodukt natürlich nicht fehlen: Teufelszeuch.
Vom 23. April ab 15 Uhr bis zum 2. Mai um 23:59 Uhr ist im Shop erneut die 0,7-Liter-Flasche TEUFELSZEUCH erhältlich – allerdings nur für kurze Zeit. Die größere Flasche ist ausschließlich zu ausgewählten Aktionen im ROCKHARZ-Shop sowie am Abreisetag auf dem ROCKHARZ 2026 Festivalgelände verfügbar.
Darüber hinaus sind die 20-ml- und 100-ml-Taschenflaschen in ausgewählten REWE- und EDEKA-Märkten sowie in zahlreichen Tourismus-, Souvenir- und Spezialitätenläden in der Harz-Region erhältlich – inzwischen auch direkt auf dem Brocken.
Zusätzlich wurden zahlreiche weitere Artikel im Sortiment im Preis reduziert. Besucherinnen und Besucher dürfen sich also auf ein erweitertes Angebot und attraktive Aktionen freuen.
Bewegung, die mehr bewirkt
Mit dem Projekt „6500 Kilometer für den guten Zweck“ wird deutlich, wie aus Bewegung konkrete Hilfe entstehen kann. Der Lauf von Senegal bis in den Harz steht für Hoffnung, Solidarität und grenzüberschreitendes Engagement. In Kombination mit der Sichtbarkeit rund um das ROCKHARZ und begleitenden Aktionen wie der Walpurgisnacht-Aktion entsteht ein starkes Signal: Gemeinschaft kann bewegen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
