Beim Reeperbahn Festival 2026 treffen erneut musikalische Einflüsse aus aller Welt aufeinander: von London über Tokio bis Johannesburg und Reykjavík. Mit der Bekanntgabe der ersten 62 internationalen Künstlerinnen und Künstler gibt das Festival einen vielversprechenden Ausblick auf das diesjährige Programm – zahlreiche weitere Acts werden folgen.
Schon im vergangenen Jahr begeisterten rund 450 Künstlerinnen und Künstler aus etwa 30 Nationen das Publikum und zeigten die Vielfalt der globalen Musikszene. Auch 2026 wird St. Pauli wieder zum internationalen Treffpunkt der Musikbranche und zu einem Ort, an dem neue Trends entstehen und sich kreative Netzwerke bilden.
Reeperbahn Festival 2026 ruft!
Vom 16. bis 19. September lädt das Festival erneut nach Hamburg ein. Tickets sind aktuell im sogenannten „Spring Rate“ bis zum 30. Juni für 299 Euro (zzgl. MwSt. und Gebühren) erhältlich. Für junge Besucherinnen und Besucher unter 30 Jahren gibt es den „Pioneer Pass“ bereits ab 82 Euro.
Musikalisch dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf ein breites Spektrum freuen: Die britische Band Fat Dog überzeugt mit einem energiegeladenen Mix aus Punk, elektronischen Sounds und Rave-Elementen. LUIZA verbindet französische Leichtigkeit mit internationalem Pop und ihrem Song „Soleil Bleu“. Für gelebten kulturellen Austausch steht das Duo Chinese American Bear, während TheSoapGirls kompromisslosen Alternative Rock aus Südafrika nach Hamburg bringen. Donny Benét aus Australien begeistert mit seinem charakteristischen Synthesizer-Sound und augenzwinkerndem Pop. Die isländische Band Spacestation bewegt sich zwischen Psychedelia, Krautrock und Noise, und She Her Her Hers aus Japan zählen mit ihrem atmosphärischen Mix aus Dream- und Synthpop zu den spannendsten Acts ihrer Szene.
Neben dem musikalischen Programm ruft das Reeperbahn Festival auch zur Beteiligung an der begleitenden Konferenz auf: Gesucht werden innovative Beiträge, die Trends, Kontroversen und Entwicklungen in der Musik- und Kreativwirtschaft kritisch beleuchten und neue Perspektiven eröffnen. Vorschläge für Sessions und Speaker können bis zum 15. April 2026 eingereicht werden. Nach Ablauf der Frist werden alle Einreichungen geprüft; Rückmeldungen erfolgen bis Ende Mai.
Die Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit ist ein zentrales Anliegen des Festivals. Insbesondere Menschen mit bislang unterrepräsentierten Perspektiven sind ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Ziel ist es, die Musikbranche nachhaltig diverser und gerechter zu gestalten.
