Sehenswerte Festivals 2017

fewtivals

(FOO-intern) – Das Jahr 2017 wird ein abwechslungsreiches Musikjahr mit zahlreichen Festivals und Open-Air-Veranstaltungen. Die Kleinen lernen dabei von den Großen und schauen sich in Punkto Organisation so einiges ab, auch in Sachen Einlasskontrolle. Ab einer gewissen Größe ist es einfach nicht mehr ratsam, lustige Stempel auf Handrücken zu verteilen – die Fälschungsmöglichkeit ist einfach zu hoch. Kontrollbänder aus Stoff kosten kleines Geld und sind für die Besucher gleichzeitig eine bleibende Erinnerung. Und das lohnt sich 2017 wirklich. Dieser Beitrag stellt einige feine, musikalische Hotspots vor, deren Kontrollbänder als Musthaves an der heimischen Pinnwand einen Ehrenplatz verdienen.

Kendal Calling in der Grafschaft Cumbria (England)
Lust auf ein Indie-Festival mit dem charmanten Reiz eines Open Airs? Dann ist ein Kurztrip nach England ein Muss 2017. Mitten im Nationalpark Lowther Deer Par im Lake District findet das Event statt und hat schon verschiedene Musikgrößen für die Indie-Szene hervorgebracht. Zu sehen und zu hören sind dieses Jahr unter anderem Rudimental Madness, Noel Gallagher´s High Flying Birds, Jason Manford und Catfish and the Bottlemen. Termin 27. – 30. Juli.

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Indie-Punk in Bonn: Green Juice

Bereits seit zehn Jahren in schöner Regelmäßigkeit feiern in Bonn Fans von Indie-Punk ein fantastisches Event. Das Line Up für 2017 kann sich sehen lassen: Royal Republic, Adam Angst, Madsen und Itchy Poopzkid geben sich die Ehre. Termin 18./19. August. Die Anreise lohnt sich auch deshalb, weil Bonn eine gemütliche Studentenstadt ist, die außerdem großartige Museen und eine lebhafte Kneipenszene zu bieten hat. Wer ein verlängertes Wochenende einschieben will, findet wissenswerte Informationen auf dem Tourismusportal der Stadt Bonn.

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Stove Open Air in Drage am Stover Strand
Zum inzwischen wohl größten Festival für deutschsprachige Bands hat sich in Norddeutschland das Stove Open Air gemausert. Wie immer überrascht das Line Up und sorgt für eine kunterbunte Mixtur deutschsprachiger Bands, die sich allesamt an der Elbe treffen, um abzurocken. Dieses Jahr am 10. Juni dürfen sich die Festivalbesucher auf Alice Roger freuen. Er kommt aus Dresden und ist für seine eingängigen Riffs bekannt, die so viel Profil zeigen, dass sie einfach direkt ins Ohr gehen. Das Besondere ist, dass es Alice Roger mit gesetzten Worten und hartem Rocksound in energiegeladenen Auftritten gelingt, das Publikum innerhalb kürzester Zeit zu erreichen – ganz egal, ob Fan oder Newbie. Die Band ist ab 20 Uhr zu sehen. Andere Bands wie Kultstatus, Eule Müller, Männi, Back to School, Elbrebellen, Die Medizinmänner, Was wenns regnet und Planet Pluto gehören auch dazu.

End of the Road – Feiern im Vereinten Königreich
Ebenfalls einen Besuch lohnt das End-of-the-Road-Festival in Larmer Tree Gardens. Familiäre Atmosphäre, Lagerfeuerambiente und Gemütlichkeit stehen hier an erster Stelle.
Anders, als bei traditionellen Musikfestivals, hat das kleine Festival im Königreich eine Auszeichnung für die kulinarisch großartige Auswahl verdient. Auch das Übernachten läuft hier etwas anders. Entweder, die Gäste schlafen in einem der großen Rundzelte oder sie wählen ihr Domizil in einem luxuriösen Hotelzelt. Das Line Up für dieses Jahr vom 31. August bis zum 3. September ist noch nicht bekannt. Ein Blick zurück auf 2016: Letztes Jahr spielten Joanna Newsom, The Shins und andere mehr.

CIS

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