Mini-Rock-Festival 2012 – konsequentes Minirock-Verbot

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Und auch das diesjährige Mini-Rock Festival hat Probleme. Im heutigen Newsletter heißt es u.a.:

Ein für uns etwas schwieriges Thema: Auch wenn wir die Angelegenheit immer ein wenig mit Humor gesehen haben und seit dem Frittenbude-Konzert auf dem Mini-Rock-Festival 2010 fast zwei Jahre vergangen sind, ließ uns das Thema der Genderproblematik nicht los.

Leider ist unser Name in diesem Kontext in gewissem Maße vorbelastet und legt uns auch ein Stück weit die Verantwortung auf, nicht einfach daneben zu stehen, wenn sich unsere Besucherinnen den denunzierenden Kommentaren chauvinistischer Randgruppen ausgesetzt fühlen müssen.

Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, unsere Besucherinnen im Jahr 2012 respektvoll zu bitten, die allzu kurzen Kleidungsstücke zu Hause zu lassen, um Situationen wie bei dem Frittenbude-Konzert vor zwei Jahren den Nährboden zu entziehen. Erster Vorstand Julius Steiglechner zur Thematik: „Es fiel uns echt schwer und ich bin ja selber großer Fan von Miniröcken, aber wir denken letztendlich, dass wir die ganze Problematik nur durch ein konsequentes Minirock-Verbot auf dem Mini-Rock-Festival lösen können.“

Aufgrunddessen wird auch das Sicherheitspersonal dahingehend eingewiesen, ein Auge bezüglich der Thematik offenzuhalten und gegebenfalls Verhüllungsmaßnahmen zu ergreifen. Wir hoffen dabei auf aller Verständnis.

Weitere Neuigkeiten:
Ein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit gibt es Neuigkeiten seitens der Behörden. Es ist kein Geheimnis, dass uns der metalische Nachwuchs ganz besonders am Herzen liegt. Nachwuchskünstlern bieten wir gerne eine Bühnem, und unsere fanfreundlichen Preise ermöglichen hoffentlich auch den Jüngsten Zugang zu erstklassigem Live-Metalprogramm.

Das, was jetzt aber in einer neuen Jugendschutzrichtline, die wohl in erster Linie auf Jugendfreizeiten Anwendung finden sollte, erlassen worden ist, zaubert auch uns ein leichtes Schmunzeln ins Gesicht. Dennoch sind wir gebunden, diese neuen Vorgaben umzusetzen. Ab diesem Sommer ist es erforderlich, dass wir einen separaten Campingbereich für unsere U18 Besucher vorhalten müssen. Auf diesem Platz ist es zwingend erforderlich, dass die Zeltstätten geschlechterspezifisch getrennt sind.

In einfachen Worten: Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, werdet ihr eure Zelte auf einem speziellen Areal aufschlagen müssen, in dem der Jungen- vom Mädchenbereich baulich getrennt ist.Wir hoffen auf euer Verständnis und bitten auch alle „älteren“ Dongbesucher, uns bei der Umsetzung dieser Richtline zu unterstützen und Verstöße unseren Ordnungskräften, fast hätten wir sie Sittenwächter genannt, zu melden.

Und noch was Ernsthaftes:
Ende der Early-Bird-Ticketstaffel und Verkauf der letzten verbilligten Tickets

Das Early-Bird-Ticket-Kontingent ist etwas früher ausgelaufen als es eigentlich geplant war, trotzdem werden wir noch bis MONTAG, 2. APRIL, 24:00 UHR die Tickets zum Frühbucherpreis anbieten. Außerdem werden wir am selben Tag eine der drei ausstehenden größeren Bands veröffentlichen. Es lohnt sich also ein Besuch auf http://www.mini-rock-festival.de oder
http://www.facebook.com/minirockfestivalhorb



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